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Hatte sie ihn beschimpft und beleidigt? Aber jetzt würde auch sie bestraft werden! Sie peitschte die Mädchen, eins nach dem anderen.

Vor den drei Mädchen befand sich ein Holzgestell, auf das ein weiteres Mädchen bewegungsunfähig gefesselt war. War sie ein menschliches Wesen?

Vielleicht war sie es früher gewesen, aber jetzt behandelte die Nonne sie wie ein Stück Fleisch, das sie für ein Festmahl zubereitete.

Das war ung1aub1ich, aber es war wahr! Wie im Mittelalter. War es wirklich, um die Jungfräulichkeit des Mädchens zu bewahren?

Der Gebieter hatte ihr das gesagt. Aber wie konnte sie so hart wie er werden, wenn sie immer das Opfer war?

Sie hatte jetzt eine ganze Weile gelitten, eine Ewigkeit lang, und sie konnte schon nicht mehr weinen und klagen. Sie bemühte sich, mit dem Weinen aufzuhören, aber ihr Kopf schien zu explodieren und ihr Körper schien zu zerfallen.

Ihr Herz klopfte wie wild. Sie versuchte, sich einen wunderschönen Garten mit Hunden, Katzen und Vögeln vorzustellen Sie erfand einen neuen Planeten mit freundlichen, netten Menschen darauf Eine Nonne brachte eine Waschschüssel, die mit Essig gefüllt war.

Erst dann durfte sie aufstehen. Die Hexe führte sie in ein kleines Zimmer, in dem bereits ein anderes Mädchen wartete.

Dann bohrte sie ihr an den Stricken befestigte Haken in die Brüste. Das Mädchen wurde fast ohnmächtig.

Die grausame Frau schlug ihr ins Gesicht. Caroline sah, wie ihr das Blut aus den Wunden lief. Ihr Herz klopfte wie wild und sie konnte kaum atmen.

Doch merkwürdigerweise wollte sie nicht sterben. Irgendwo steckte noch Hoffnung in ihrem Körper, oder vielmehr in ihrem Geist.

Wir lieben keine Haare hier, besonders nicht um die Genitalien herum! Eine halbe Stunde war vergangen Das andere Mädchen hatte eine halbe Stunde gelitten, und jetzt war sie an der Reihe, auf diese Art enthaart zu werden.

Ihre Nase steckte in dem dreckigen Arsch der alten Hexe und ihr wurde befohlen, ihr die Fotze zu lecken, ihre stinkende Fotze.

Zehn Haare entfernt, einhundert, eintausend Ihr Bauch brannte wie Feuer. Ihr ganzer Körper brannte wie Feuer und sie war keines vernünftigen Gedankens mehrfähig.

Sie konnte nicht schreien, sie konnte sich nicht bewegen, sie konnte nichts tun, als sich dieser schrecklichen Prüfung zu unterziehen.

Nichts konnte man ihnen recht machen. Vielleicht würde sie ihre Eltern im Jenseits wiedertreffen. Aber sie töteten sie nicht.

Sie wurde nur an den Holzpfahl gefesselt, wie eine Sklavin, die ausgepeitscht werden sollte. Die beiden grausamen Frauen beobachteten sie, machten höhnische Bemerkungen und weideten sich an ihren klagenden Seufzern.

Als sie fertig war, erhitzt sie jede Nadel mit einer Kerzenflamme. Die Hitze brannte sich ihren Weg durch Carolines Körper, sie verfärbte sich dunkelrot und schrie gellend vor Schmerz.

Das war ein Weg, um dieser Hölle zu entfliehen! Zieht jetzt die Nadeln wieder heraus! Sie stand im Begriff, verrückt zu werden.

Sie brach in Gelächter aus, sie höhnte und beschimpfte die beiden Ungeheuer, um dann völlig erschöpft in Ohnmacht zu fallen. Sie ging über ein Meer von Schaum, und ihre Beine fühlten sich schwer an.

Fremdartige Vögel flogen am roten Himmel und warteten auf ihren Tod, warteten auf ihre Nahrung. Alles war ruhig.

Alles war fremdartig. In der Ferne sah sie zwei Äste. Sie bewegen sich wie in krampfhaften Zuckungen.

Sie kamen immer näher, bis sie sie fast berühren konnte. Es waren überhaupt keine Äste, sondern Penisse. Jetzt konnte sie sogar das eigenartige Zucken der Schlitze und das starke Anschwellen der Schwanzeicheln sehen.

Sie erwachte mit einem Satz. Vor ihnen kniete ein an einen Pfahl gefesseltes Mädchen, und seine Brüste waren voll von Nadeln, die man in ihre Haut gestochen hatte.

Sie schrie und lachte, spuckte und sabberte. Sie wand sich in ihren Fesseln. Caroline wagte nicht sich zu bewegen. Der blondhaarige Mann stand auf und näherte sich dem Mädchen.

Sein Schwanz war ganz steif. Dann bemächtigte der andere Mann sich des armen Teenagers und wichste seinen langen, rot angelaufenen Schwanz zwischen ihre Lippen und Zähne.

Sie konnte nichts dagegen machen, denn der Penis drückte hart gegen ihre Kehle. Wie oft hatte sie sich schon dieser Behandlung unterwerfen müssen?

Sie war nur noch eine Ruine und doch war sie erst achtzehn Jahre alt, vielleicht sogar noch etwas jünger. Sie fühlte sich angewidert und hätte sich gern das Gesicht gewaschen.

Und nach diesem armen Mädchen würde sie an der Reihe sein. Sie zitterte vor Angst, aber sie schrie nicht, denn sie wollte nicht die Aufmerksamkeit der Männer auf sich lenken.

Die Ratte wich zurück und wartete ab, bis das Mädchen mit seinen Bewegungen aufhörte. Blutflecke waren auf der Rattenschnauze zu sehen. Ein wirklicher Festschmaus!

Das Mädchen würgte vor Schmerz und die Augen traten ihm aus den Höhlen. Der andere Mann drehte der Ratte schnell den Hals um, aber bevor er sie tötete, drückte er die Schnauze der Ratte gegen die rechte Brust des Mädchens.

Ihr gefallen solche Liebkosungen! In diesem Augenblick strangulierte der Mann das graue Tier. Dann schleuderte er das Tier zu Boden und zerquetschte es unter seinem rechten Stiefel.

Ein seltsames Lächeln veränderte sein Gesicht und verzerrte seine Gesichtszüge zu einem schrecklichen Grinsen. Der arme Teenager weinte wie ein Baby.

Auch Caroline schluchzte. Er betrachtete sie und lächelte fast freundlich. Dann führte er sie in ein anderes Zimmer. Sie war überrascht, saubere Kleider zu haben.

Sie fragte sich, warum der Mann so freundlich zu ihr war. War dies das Ende ihrer Qualen? Konnte sie etwas derartig gutes überhaupt erwarten?

Sie trug keine Hoffnung mehr in ihrem Herzen, aber trotzdem Vielleicht wirst du auf ewig schlafen! Sie folgte ihm schweigend und kein Seufzer entrang sich ihren Lippen.

Ihr Körper schmerzte. Zwischen ihren Schenkeln tropfte Blut auf den Boden. Hinter ihm betrat sie einen Raum, in dem Mädchen aufs grausamste gefoltert wurden.

Sie gehören deiner Rasse an, deiner dreckigen, verdammten Rasse. Sieh sie dir alle genau an. Das wird dein Schicksal sein, wenn Welch ein Scherz! Sie hatte keine andere Wahl.

Was konnte sie anders machen, als sich zu unterwerfen. Was erwarteten sie jetzt noch von ihr? Am Ende würde der Tod ihr Schicksal sein Diese Geschöpfe waren nichts als Körper, gefolterte Körper.

Vielleicht waren sie auch nur noch Fleisch! Er war glücklich und sie war angeekelt. Vielleicht war es eine dumme Erziehung, aber sie zu akzeptieren war der einzige Weg, um Erleichterung zu finden.

Eine Woche lang hatte sie andere Mädchen gesehen, die bestraft, gefoltert und erniedrigt worden waren, aber niemand hatte sie bisher gezüchtigt.

Dieses Leben war besser und ihr Körper war noch jung, wenn nicht ihr Geist. Am Ende der Woche rief der Direktor sie in sein Büro. Er war verärgert.

Sie hatte Angst, aber es bestand kein Grund dafür, denn sie hatte nichts falsch gemacht und verdiente also keine Bestrafung.

Ich hasse Arroganz! Er steckte eine Hand unter ihren Rock und berührte ihr Geschlechtsteil. Zwischen Carolines Schenkeln fand er einen Ring.

Er drehte ihn, um die beiden Sprungfedern der Vorrichtung auseinanderzubringen, die in die Vagina des Mädchens gestopft worden war.

Sie fühlte wie die Stahlfedern ihre Vulva langsam auseinanderspreizten und sich gegen die zarten, inneren Teile ihrer Genitalien drückten.

Ihre kleinen Schamlippen wurden durch den ununterbrochenen Kontakt mit diesem Ding gereizt, das diese alte Hexe vor drei Tagen in sie gesteckt hatte.

Der Mann hörte auf den Ring zu drehen. Du liebst es, wenn Männer deinen dreckigen Sch1itz berühren. Zieh dich ganz nackt aus Er war ein Schwein und sie war rein.

Sie war jetzt nackt, und er wurde erregt. Seine Erregung und seine Lust kannten keine Grenzen mehr.

Caro1ine war angeekelt von dem Geruch seines Urins, und die Haken, die sich in ihre Haut bohrten, verursachten ihr wahnsinnige Schmerzen.

Sie war jetzt vollständig gelähmt und hatte das Gefühl, als ob Ameisen ihren Körper auffressen würden. Die Leiden wurden immer schlimmer, und sie konnte noch nicht einmal mehr versuchen, in ihre eigene Phantasiewelt zu entfliehen, um alles zu vergessen.

Ihr Körper war geschwächt und ihr Geist verwirrt. Sie konnte kaum noch denken. Plötzlich Licht Ein schrecklicher Kerl kam ins Zimmer und löste ihre Fesseln.

Sie war nur noch ein Tier, das sich vor jedem Geschöpf fürchtete, sogar vor dem besten. Dieser Mann gehörte nicht zu den Besten, sondern zu den Schlimmsten!

Sie folgte ihm. Sie kamen in ein anderes Zimmer, das von dem vorherigen nicht weit entfernt lag. Vielleicht war sie bereits in allen Zimmern gewesen, oder es könnte auch immer dasselbe gewesen sein, Wie konnte sie das wissen?

Der Mann gab ihr einen Stuhl. Sie setzte sich wie ein Roboter darauf. Sie war jetzt an eine derartige Behand1ung gewöhnt.

Da sah sie eine lange Peitsche in seiner Hand. Schwerter waren in ihren Körper eingedrungen, und sie fühlte eine innere Zerstörung, die niemals wiederhergestellt werden konnte.

Sie blutete. Der Mann fuhr fort, sie mit einer ruhigen Energie, einer entsetzlichen Bösartigkeit zu peitschen.

Sie zog ihren ganzen Körper zusammen, damit die gefährlichen Spitzen sie nicht erreichen konnten.. Der Mann wurde durch die Qualen, die er dem Mädchen auferlegte, sexuell erregt, und je gewalttätiger er handelte, desto erregter wurde er.

Plötzlich verspritzte er eine kleine Menge Sperma. Er hörte mit dem Peitschen auf und pinkelte auf die Beine des Mädchens. Dann trat er zurück und ging zum anderen Ende des Zimmers.

Caroline schluchzte, weinte und blutete. Gab es denn kein menschliches Wesen an diesem Ort des Schreckens? Er lachte, während er eine Zigarette rauchte.

Der furchtbare Kerl versetzte ihm einen Fausthieb. Dann näherte er sich der jungen Frau, die an ein eigenartiges Brett gefesselt war.

War er nicht eine Art von König? War er nicht sogar Gott? Bedächtig nahm er einen breiten Ledergürtel und peitschte den Hintern des Mädchens.

Der Gürtel war mit Nägeln versehen. Der andere Mann kümmerte sich um ein weiteres Mädchen. Es sah aus, als ob er ihn masturbieren würde. Er beendete seine Arbeit und befestigte den riesigen Dildo auf der Stütze des Trägers.

Dann setzte er das Mädchen auf diesen Gegenstand. Er setzte den Mechanismus in Bewegung und beobachtet, wie der Penis heftig in die Vagina des Mädchens eindrang.

Sie erbrach sich. Ein höhnisches Grinsen glitt über das Gesicht des Mannes. Er zog erneut an dem Strick, die Maschine kam herunter und das riesige Kunstglied wurde in die Vulva der Sklavin getrieben.

Er tat es wieder, aber die Maschine kam nicht herunter. Dann zog er zweimal an dem Strick. Sie wurde ohnmächtig. Caroline schrie gellend. Eine Vision.

Dann fuhr der Mann mit derselben Folter fort Er zog an dem Strick und beobachtete, wie der Körper an dem Träger herunterglitt.

Er frohlockte. Aber sie sah nicht das Gesicht, das sie erwartet hatte, das Gesicht ihres Vaters. Statt dessen war die Vision erschreckend, denn sie sah die sadistischen Gesichtszüge ihres Onkels!

Sie traf Carol. Sie befanden sich in einem Zimmer, und niemand sonst war da. Sie wagten es nicht, miteinander zu sprechen, aber sie sehnten sich beide danach.

Vielleicht hatten sie sich nichts Besonderes zu sagen, aber sie benötigten Kommunikation. Sie schwiegen weiter. Dann sprach sie. Dann murmelte sie:.

Zwei Henkersknechte stürzten in das Zimmer. Dann fesselte er sie an eine Holzsäule und befestigte einen Ledergürtel um ihre Taille.

Ein Lederband wurde zwischen den Schenkeln des Mädchens angebracht, und bevor er es strammzog, legte der Henkersknecht Glasstücke in die Mitte des Bandes.

Obwohl der Mann sie nicht folterte, war Caroline gezwungen zuzuschauen. Während Carol schrie, trat ein dritter Mann mit einer jungen Frau in das Zimmer.

Sie schien noch niemals zuvor gefoltert worden zu sein, denn als der Henkersknecht sie auf einen niedrigen Tisch legte, um sie zu fesseln, wehrte sie sich nicht und schrie auch nicht.

Der Mann stellte sich mit gespreizten Beinen über sie und stach Nadeln in ihre Brüste. Ihr gefiel seine Art zu handeln nicht besonders, aber ihr Stöhnen hörte sich wie Lustgestöhn an.

Das gefiel wiederum ihm nicht, und er wurde wütend. Er nahm eine kleine scharfe Kette und peitschte damit die Fotze der Frau, bis das Blut zwischen den Schamlippen hervorspritzte.

Also schrie und kreischte das arme Geschöpf, und diesmal nicht vor Lust. Nach einer Weile konnte sie nicht einmal mehr schreien; etwas war tief in ihrer Kehle zerbrochen.

Nervös begann Caroline an ihren Fesseln zu zerren. Wie gerne wäre sie hinübergerannt und hätte den Mann getötet.

Sie hatte ihren Kummer wochenlang schweigend mit sich herumgetragen. Jetzt glaubte sie, alles sagen zu dürfen.

Jetzt hatte sie den Grund, und sie war glücklich darüber. Sie lächelte höhnisch. Caroline fühlte sich töricht. Sie konnte einfach nicht mehr sprechen und diesen brutalen Kerl beschimpfen.

Wo war ihr Mut geblieben? Diese alte Hexe war nichts als eine alte Hexe Die Alte führte ihre Sklavin in ein anderes Zimmer.

Caroline blieb an dem dunklen Ort allein zurück. Noch zwei drei Hiebe ganz nah an ihrer vor Schreck zusammen zuckenden nackt rasierten Muschi fängt sie sich nach diesem Monolog.

Dann richtet er sie, wiederum an ihren Haaren zerrend wieder auf und nimmt sie in den Arm. Er hält sie jetzt in den Armen, sie klammert sich an ihn, wie ein verlorenes Schaf und heult sich schluchzend an seiner Schulter aus.

Zieh ihn aus. Ihr wird klar, dass die Prügelorgie nur der Anfang des beherrscht Werdens war und dass bei einem Typ, der ihr so plötzlich und unvorbereitet eine solche Tracht verpasst hat, ohne dass sie ihm dies auch nur zugetraut hätte, alles, wirklich alles möglich ist.

Sie hat also gar keine andere Möglichkeit als zu gehorchen. Yara gehorcht, wenn auch widerwillig. Gib ihn mir. Yara zögert nun nicht mehr und steht wenige Sekunden später splitterfasernackt und mit frisch rasierter Muschi, wippenden Brüsten mit vor Geilheit und Kälte völlig versteiften kleinen braunen Nippel vor Ben.

Ben zieht Yara zu sich heran und flüstert in ihr Ohr: "Du stellst Dich jetzt dort drüben, mir gegenüber mit dem Rücken an die Wand.

Dann spreizt Du die Beine und beginnst es Dir zu besorgen. Ich seh' Dir zu, wie Du Deine schöne nackte Pflaume verwöhnst und hoffe für Dich, dass mir gefällt, was Du mir zeigen willst.

Sobald Du kommst, werde ich entscheiden, ob ich es für einen echten Orgasmus oder für eine Fake halte. Für einen Fake kriegst Du noch mal zwanzig, aber diesmal mit dem Gürtel.

Halt ich Deine Show dagegen für echt, darfst Du mir danach direkt einen blasen, ohne vorher noch mal Schläge zu beziehen.

Kaum verzieht sie mit einem Zischen der scharf zwischen den zusammengebissenen Zähnen eingesogenen Luft das Gesicht, als auch schon der zweite Nippel eine identische Behandlung erfährt.

Die Klammern sind in einem Winkel aufgesetzt, der dafür sorgt, dass sie allein durch ihr Eigengewicht bereits kräftig an den empfindlichen Nippeln zerren.

Yara zögert nun wirklich nicht mehr lange. Sie ist wild entschlossen sich trotz der Schmerzen an ihren Nippeln und trotz ihrer immer noch wie Feuer brennenden Pobacken in einen echten Orgasmus wichsen zu wollen.

Ihm einen blasen ist zwar ein bisschen weniger, nein eigentlich das genaue Gegenteil des harten geilen Rittes, auf den sie sich ursprünglich gefreut hatte.

Kaum fünf Minuten später beginnen ihre Schenkel zu beben. Yara hat den Kopf weit im Nacken, sie atmet hörbar durch den weit geöffneten Mund und stöhnt schon leise.

Ihre Lust und die Furcht vor einem Orgasmus, der ihn nicht von seiner Echtheit überzeugen könnte vereinen sich in ihrem Kopf zu einer ungeahnt explosiven Mischung.

Und erst dein Ruecken. Du wirst nicht geschlagen werden, nicht gezuechtigt und bestraft. Ich werde dich auspeitschen, auspeitschen, weil es mir gefaellt.

Auspeitschen wie es mir gefaellt und solange es mir gefaellt. Irgendwann wird dich eine gnaedige Ohnmacht erloesen, doch die wird auch wieder enden, wird dich mir wieder ueberlassen.

Ich werde Zeit haben, meine Lust zu geniessen, unendlich viel Zeit. Ich werde Zeit haben, deine Schreie, dein abgrundtiefes Entsetzen zu geniessen.

Ich werde Zeit haben, diese Striemen, die mir so gut gefallen, wie Balsam auf meine Augen wirken zu lassen. An den Stellen, an denen sie sich kreuzen, sie sich ueberlagern, werde ich die auflaufenden Knoten geniessen, die sich unweigerlich bilden werden.

Ich werde es geniessen, wie sich dein Betteln und Flehen in haltloses Weinen verwandelt, das wiederum abgeloest wird durch unmenschlich erscheinende Schreie, tierisches Bruellen aus deiner Kehle.

Doch zu diesem Zeitpunkt werden die empfindlichsten Stellen deines Koerpers noch verschont sein. Sie kommen zum Schluss, ganz zum Schluss. Ich werde mich ausgiebig um diese Stellen kuemmern.

Das wird die Kuer. Und du weisst das. Du wirst in jedem Moment wissen, dass es schlimmer werden wird, immer schlimmer, obwohl du mit der gleichen Sicherheit meinen wirst, dass du kein kleines Bisschen mehr ertragen kannst, dass du an deiner endgueltigen Grenze angelangt bist, am Rande dessen, was eine Frau ertragen kann.

Doch das wird erst der Anfang gewesen sein, harmlos, absolut harmlos gegenueber dem was noch kommen wird. Irgendwann nach unendlich langer Zeit, unendlich vielen Schlaegen, einer grausamer als der andere, werde ich dich losbinden, deine Fesseln loesen.

Ich werde dich umdrehen, dich auf deinen gefolterten Ruecken, deinen gefolterten Po legen, deine gefolterten Oberschenkel, deine Kniekehlen an der Tischkante.

Die Fesseln werden deine Beine wieder spreizen, deine Knoechel an die Tischbeine fixieren. Die Fesseln werden wieder wie zuvor deine Arme schmerzhaft ueber deinem Kopf spannen.

Dieses Mal werde ich deine Augen sehen, in denen sich der aufkommende Wahnsinn spiegeln wird. Vielleicht werden sie noch in der Lage sein, die meinen zu suchen und darin weder Mitleid noch Mitgefuehl finden, nur die Lust am Quaelen und Foltern, die Lust an den Schmerzen die du leidest, die Lust an deiner Qual, an deiner Hilflosigkeit.

Jetzt sind deine noch ungezeichneten Hautpartien das Ziel der Peitsche. Du wirst rasiert sein, vollkommen rasiert.

Deine Haare wuerden nur stoeren. Ich will die Striemen sehen, nicht deine Haare. Nackt gefaellst du mir eh viel besser.

Zuerst ein grelles Pfeifen, dann ein Aufklatschen und dann mit Verzoegerung dein Schreien, dein Bruellen. Und du kannst jetzt zusehen, siehst die Schlaege kommen.

Du siehst jetzt das weite Ausholen, ahnst das Ziel im Voraus willst dich schuetzen und kannst es nicht. Zu fest bist du gefesselt, zu straff gespannt von den Seilen die dich halten, die tief einschneiden in deine Haut, dein Blut zum Stillstand bringen.

Ich schlage langsam, in Abstaenden.

Ekel überschwemmte Caroline. Ihr Onkel züchtigte sie, wie er es noch nie zuvor getan hatte, und ihre Tante zwang sie, die ganze Kotze aufzulecken, mit der sie den Boden besudelt hatte.

Wie gewöhnlich hatten die beiden Dienstmädchen nur Hohn und Spott für sie übrig. Caroline empfand die tiefe Erniedrigung.

Sie war verletzt, aber niemand kümmerte sich um das Blut in ihrem blonden Haar. Sie weinte und schluchzte. Sie versuchte mit dem Weinen aufzuhören und ihren Schmerz tief in ihrem Herzen zu vergraben.

Sie fühlte sich vor diesem Mann, der ihr wie eine Art von Riese erschien, immer kleiner werden. Sie hatte keine Waffe, die sie gegen ihn benutzen konnte.

Sie war ein winziges Geschöpf, verloren in dieser feindseligen Welt, Jeder hatte eine Mutter oder einen Vater, von denen man Hilfe erwarten konnte, aber sie war allein und konnte nichts erwarten , als sich selbst zu helfen.

Was konnte sie tun? Ihr Onke1 war zu stark, und ihr blieb nichts anderes übrig, als zu gehorchen. Sie war eine Sklavin und er war der Gebieter.

Dann gingen sie zum Garten. Hier pflegte ihr Onkel sie oft zu bestrafen, viel zu oft. Sie schrie auf.

Ein ganz besonderes Gefühl durchströmte ihren ganzen Körper, als ob ihre Probleme 1angsam verschwinden würden. Sie fühlte jetzt anders, vielleicht stärker.

Sie litt nicht länger. Das feuchte Gras übertrug eine eigenartige Kraft auf sie. Das Scheusal fesselte sie an den Baum.

Zuerst ihre Arme und dann ihre Beine. Mit wilder Lust öffnete er ihre Schenkel und schürzte ihr Kleid hoch, um ihre Knie zu fesseln.

Sie errötete tief. Er brach in Lachen aus. Sie wendete ihren Kopf zur Seite, um dem Mann nicht ins Gesicht blicken zu müssen.

Vielleicht hätte sie weniger gelitten, wenn er sie vergewaltigt hätte. Und er füllte ihre Fotze mit stechenden Nesseln.

Je mehr sie wimmerte, desto mehr Lust empfand er. Er berührte trotz seiner Begierde nicht ihre zarten Brüste. Caroline weinte.

Er lächelte. Unten an seinem eigenen Bauch, unter seinen Hosen, wuchs seine sexuelle Begierde. Er lächelte höhnisch, als sich sein Schwanz den Weg durch seinen Hosenschlitz bahnte und anzuschwellen begann.

Das Mädchen war angeekelt. Eine furchtbare Angst stieg in ihr hoch, und sie stellte sich schreckliche Dinge vor, die sie nie zuvor gesehen hatte.

Er führte seine Schwanzeichel näher an Carolines Gesicht heran, berührte fast ihre Lippen damit. Sie wollte sich übergeben, aber eine eigenartige Erregung mischte sich mit der Angst in ihrem Bauch.

Ihr Onkel berührte ihren Mund und ging dann davon, sie al1ein zurücklassend. Regentropfen fielen auf ihr Gesicht und vermischten sich mit ihren Tränen.

Sie fiel in einen tiefen Schlaf. Sie öffnete ihre Augen. Sie war noch immer an dem Baum gefesselt und ein Pfei1 bohrte sich in einen ihrer Schenkel, ein weiterer in ihre Brust.

Was taten diese Ungeheuer? Sie war fast nackt. Sie waren Kinder! Wie konnte das nur möglich sein? Sie schienen sie nicht zu verstehen. Sie begannen wie Indianer, die einen Kriegstanz auffahren, um sie herumzutanzen.

Es war wie ein Alptraum: nichts wirklich aber alles entsetzlich! Aber sie träumte nicht. Die Pfeile hatten ihre Haut verletzt und sie blutete.

Einer der Jungen begann ihre Vagina zu leeren, nahm die Blätter heraus, sehr langsam, um ihr Geschlechtsteil noch mehr zu quälen.

Sie quälten sie, wie nur Kinder es konnten. Und plötzlich rannten sie davon. Carolines Onkel war zurückgekommen, und er grinste höhnisch, als ob er Zeuge des Schauspiels gewesen war.

Sie sprach mit Carolines Onkel und nahm das Mädchen mit sich. Caroline betrachtete das Landhaus und es schauderte sie. Es war fast ein Gefängnis.

Wo war das Mädcheninternat? Sie stieg aus und folgte dem kräftigen Mann in das Haus. Es war ein dunkler und kalter Ort. Die alte Hexe befand sich bereits in der Halle.

Sie führte sie in einen engen Raum. Komm herein! Die Tür wurde verschlossen und Caroline war wieder allein. Jetzt befand sie sich in einer Art von Gefängnis, und sie hatte das Gefühl, als ob sie es niemals mehr verlassen würde.

Das Zimmer war fast völlig dunkel, und nur eine Kerze brannte. Kein Bett, sondern nur eine Strohmatratze, die auf den Boden geworfen worden war.

Neben der Tür befand sich ein Nachttopf. Sie scherzten und lachten, und sie spielten mit zwei Mädchen, die an den Spielen überhaupt keinen Gefallen zu finden schienen.

Sie lächelten höhnisch. Diese wich zurück und beschimpfte ihn. Hinter ihr grinste die boshafte Frau. Wir sind die Gebieter, und Sie sollten alles hinnehmen, was wir entscheiden und was wir tun!

Dann drückte er seine Zigarre auf ihrer Brust aus und verbrannte die zarte Haut ihres Busens. Sie versuchte, sich dem zu entziehen, konnte sich aber nicht bewegen.

Sie schrie und fiel in Ohnmacht. Mitten in der Nacht wachte sie wieder auf. Sie lag auf der feuchten Strohmatratze in ihrem Zimmer.

Kein Licht drang durch den Mauerschlitz. Sie stand auf und setzte sich auf den Nachttopf. Dann kehrte sie zu ihrer Matratze zurück und versuchte all die traurigen Gedanken zu verdrängen, die ihren Geist beschäftigten.

Langsam betrat sie ein anderes Universum, weniger traurig, aber noch immer nicht glücklich. Am Tag zuvor war Caroline in ein Klassenzimmer geführt worden, wo ungefähr zwölf junge Mädchen hart arbeiteten.

Aber sie lernten nichts, denn Schu1ausbildung war hier eine Legende. Man konnte Leiden, Schweigen und Einsamkeit, Erniedrigung und Unterwürfigkeit, sexuelle Bestrafungen und andere schrecklich Dinge lernen, aber sonst nichts.

Unverschämtheiten gibt es bei mir nicht! Dies ist ein Internat, Mädchen! Wenn euch unsere Art der Unterrichtung nicht gefällt, dann geht zurück und erzählt euren Eltern, einen anderen, einen besseren Ort für euch zu finden!

Dann stach er ein paar Nadeln in die Brüste der Mädchen. Caroline konnte es nicht ertragen. Instinktiv weinte sie. Sie ging zu seinem Schreibtisch hinüber und zog ihren Rock aus.

Der Mann blickte auf ihre nackte Scham und ihre nackten Schenkel. Er nahm einen speziellen, ledernen Taillengürtel und hielt ihn ihr entgegen.

Caroline erschauerte. Das konnte sie doch nicht tun! Kleine Löcher wurden in ihre Haut gestochen und langsam trat das Blut hervor. Hatte sie ihn beschimpft und beleidigt?

Aber jetzt würde auch sie bestraft werden! Sie peitschte die Mädchen, eins nach dem anderen. Vor den drei Mädchen befand sich ein Holzgestell, auf das ein weiteres Mädchen bewegungsunfähig gefesselt war.

War sie ein menschliches Wesen? Vielleicht war sie es früher gewesen, aber jetzt behandelte die Nonne sie wie ein Stück Fleisch, das sie für ein Festmahl zubereitete.

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Aber wie konnte sie so hart wie er werden, wenn sie immer das Opfer war? Sie hatte jetzt eine ganze Weile gelitten, eine Ewigkeit lang, und sie konnte schon nicht mehr weinen und klagen.

Sie bemühte sich, mit dem Weinen aufzuhören, aber ihr Kopf schien zu explodieren und ihr Körper schien zu zerfallen. Ihr Herz klopfte wie wild.

Sie versuchte, sich einen wunderschönen Garten mit Hunden, Katzen und Vögeln vorzustellen Sie erfand einen neuen Planeten mit freundlichen, netten Menschen darauf Eine Nonne brachte eine Waschschüssel, die mit Essig gefüllt war.

Erst dann durfte sie aufstehen. Die Hexe führte sie in ein kleines Zimmer, in dem bereits ein anderes Mädchen wartete. Dann bohrte sie ihr an den Stricken befestigte Haken in die Brüste.

Das Mädchen wurde fast ohnmächtig. Die grausame Frau schlug ihr ins Gesicht. Caroline sah, wie ihr das Blut aus den Wunden lief.

Ihr Herz klopfte wie wild und sie konnte kaum atmen. Doch merkwürdigerweise wollte sie nicht sterben. Irgendwo steckte noch Hoffnung in ihrem Körper, oder vielmehr in ihrem Geist.

Wir lieben keine Haare hier, besonders nicht um die Genitalien herum! Eine halbe Stunde war vergangen Das andere Mädchen hatte eine halbe Stunde gelitten, und jetzt war sie an der Reihe, auf diese Art enthaart zu werden.

Ihre Nase steckte in dem dreckigen Arsch der alten Hexe und ihr wurde befohlen, ihr die Fotze zu lecken, ihre stinkende Fotze.

Zehn Haare entfernt, einhundert, eintausend Ihr Bauch brannte wie Feuer. Ihr ganzer Körper brannte wie Feuer und sie war keines vernünftigen Gedankens mehrfähig.

Sie konnte nicht schreien, sie konnte sich nicht bewegen, sie konnte nichts tun, als sich dieser schrecklichen Prüfung zu unterziehen.

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Sie wurde nur an den Holzpfahl gefesselt, wie eine Sklavin, die ausgepeitscht werden sollte. Die beiden grausamen Frauen beobachteten sie, machten höhnische Bemerkungen und weideten sich an ihren klagenden Seufzern.

Als sie fertig war, erhitzt sie jede Nadel mit einer Kerzenflamme. Die Hitze brannte sich ihren Weg durch Carolines Körper, sie verfärbte sich dunkelrot und schrie gellend vor Schmerz.

Das war ein Weg, um dieser Hölle zu entfliehen! Zieht jetzt die Nadeln wieder heraus! Sie stand im Begriff, verrückt zu werden.

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Sie ging über ein Meer von Schaum, und ihre Beine fühlten sich schwer an. Fremdartige Vögel flogen am roten Himmel und warteten auf ihren Tod, warteten auf ihre Nahrung.

Alles war ruhig. Alles war fremdartig. In der Ferne sah sie zwei Äste. Sie bewegen sich wie in krampfhaften Zuckungen. Sie kamen immer näher, bis sie sie fast berühren konnte.

Es waren überhaupt keine Äste, sondern Penisse. Jetzt konnte sie sogar das eigenartige Zucken der Schlitze und das starke Anschwellen der Schwanzeicheln sehen.

Sie erwachte mit einem Satz. Vor ihnen kniete ein an einen Pfahl gefesseltes Mädchen, und seine Brüste waren voll von Nadeln, die man in ihre Haut gestochen hatte.

Sie schrie und lachte, spuckte und sabberte. Sie wand sich in ihren Fesseln. Caroline wagte nicht sich zu bewegen. Der blondhaarige Mann stand auf und näherte sich dem Mädchen.

Sein Schwanz war ganz steif. Dann bemächtigte der andere Mann sich des armen Teenagers und wichste seinen langen, rot angelaufenen Schwanz zwischen ihre Lippen und Zähne.

Sie konnte nichts dagegen machen, denn der Penis drückte hart gegen ihre Kehle. Wie oft hatte sie sich schon dieser Behandlung unterwerfen müssen?

Sie war nur noch eine Ruine und doch war sie erst achtzehn Jahre alt, vielleicht sogar noch etwas jünger. Sie fühlte sich angewidert und hätte sich gern das Gesicht gewaschen.

Und nach diesem armen Mädchen würde sie an der Reihe sein. Sie zitterte vor Angst, aber sie schrie nicht, denn sie wollte nicht die Aufmerksamkeit der Männer auf sich lenken.

Die Ratte wich zurück und wartete ab, bis das Mädchen mit seinen Bewegungen aufhörte. Blutflecke waren auf der Rattenschnauze zu sehen.

Ein wirklicher Festschmaus! Das Mädchen würgte vor Schmerz und die Augen traten ihm aus den Höhlen. Der andere Mann drehte der Ratte schnell den Hals um, aber bevor er sie tötete, drückte er die Schnauze der Ratte gegen die rechte Brust des Mädchens.

Ihr gefallen solche Liebkosungen! In diesem Augenblick strangulierte der Mann das graue Tier. Dann schleuderte er das Tier zu Boden und zerquetschte es unter seinem rechten Stiefel.

Ein seltsames Lächeln veränderte sein Gesicht und verzerrte seine Gesichtszüge zu einem schrecklichen Grinsen. Der arme Teenager weinte wie ein Baby.

Auch Caroline schluchzte. Er betrachtete sie und lächelte fast freundlich. Dann führte er sie in ein anderes Zimmer.

Sie war überrascht, saubere Kleider zu haben. Sie fragte sich, warum der Mann so freundlich zu ihr war. War dies das Ende ihrer Qualen?

Konnte sie etwas derartig gutes überhaupt erwarten? Sie trug keine Hoffnung mehr in ihrem Herzen, aber trotzdem Vielleicht wirst du auf ewig schlafen!

Sie folgte ihm schweigend und kein Seufzer entrang sich ihren Lippen. Ihr Körper schmerzte. Zwischen ihren Schenkeln tropfte Blut auf den Boden.

Hinter ihm betrat sie einen Raum, in dem Mädchen aufs grausamste gefoltert wurden. Sie gehören deiner Rasse an, deiner dreckigen, verdammten Rasse.

Sieh sie dir alle genau an. Das wird dein Schicksal sein, wenn Welch ein Scherz! Sie hatte keine andere Wahl.

Was konnte sie anders machen, als sich zu unterwerfen. Was erwarteten sie jetzt noch von ihr? Am Ende würde der Tod ihr Schicksal sein Diese Geschöpfe waren nichts als Körper, gefolterte Körper.

Vielleicht waren sie auch nur noch Fleisch! Er war glücklich und sie war angeekelt. Vielleicht war es eine dumme Erziehung, aber sie zu akzeptieren war der einzige Weg, um Erleichterung zu finden.

Es ist kein Witz. Tatsächlich werden inzwischen verschiedene kosmetische Behandlungen angeboten, die die Vagina hübscher aussehen lassen sollen.

Was Frauen dazu bewegt, ihre Vagina einer einer kleinen Schönheitskur zu unterziehen , können wir nur vermuten.

Fakt ist: Sie tun es. Ansonsten gäbe es nicht so viele Anbieter für Vaginal Bleaching und Co.. Vorab sei zuerst einmal gesagt: Wir möchten dir keine einzige dieser Verschönerungsmöglichkeiten ans Herz legen.

Da möchten man allein aus Neugier einmal kurz genauer hinschauen. Und jetzt wollen wir dich nicht länger auf die Folter spannen.

Hier sind die sechs vollkommen verrückten Behandlungen für eine schönere Vagina. Mehr zum Thema: Vagina - Was sie mag und was sie nicht mag.

Der Begriff setzt sich zusammen aus den Worten "Vagina" das ist offensichtlich und "dazzling" - dem englischen Wort für "glanzvoll", "blendend", "schillernd".

Das bedeutet nicht etwa, dass bei dieser Behandlung deine Vagina auf Hochglanz poliert wird. Frei nach dem Motto: "Wenn es dir nicht gefällt, streu' kleb' Glitzer drauf.

Sie können natürlich nur aufgeklebt werden, wenn vorher die Intimbehaarung entfernt wurde. Je nachdem, wie viele Steinchen verwendet werden, kostet die Verschönerung zwischen 10 und 50 Euro.

Die Kosten für das vorher notwendige Waxing nicht miteingerechnet. Diese Methode, die die Vagina reinigen soll, wurde schon vor Tausenden von Jahren insbesondere in Asien eingesetzt, um die Vagina und die Gebärmutter zu reinigen.

Üblicherweise wird ein Vaginal Steaming ein bis zwei Tage nach Ende der letzten Periode durchgeführt.

Du kannst es dir in etwa wie ein Dampfbad speziell für die Scheide vorstellen. Experten raten jedoch von dieser Behandlung ab. Erstens besteht das Risiko, sich zu verbrennen, wenn die Behandlung falsch durchgeführt wird.

Yara darf Ben jetzt blasen, ohne vorher noch mal geschlagen zu werden. Für jeden verschütteten Tropfen wirst Du Dir sonst einen Tag lang wünschen einer stehenden Tätigkeit nachgehen zu dürfen.

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